Buchtipp „Tao Te Puh“

Ich beginne seit einiges Jahren, das neue Jahr mit der Lektüre von „Tao Te Puh“ von Benjamin Hoff.
Puh der Bär ruft mir durch sein Nicht-Handel in dem Buch in Erinnerung, dass ich Dinge auch einmal geschehen lassen darf und das Leben einfach fließen darf.
Außerdem hält es mir Situationen vor Augen in denen ich selbst im Jahr zuvor manchmal zu sehr in den Rollen des mürrischen Esels, des ängstlichen Ferkels, des schlauen Kaninchens oder der belehrenden Eule war.
Nach der Lektüre nehme ich mir die Zeit, über das kommende Jahr nachzudenken, wann ich welche der Rollen wieder leben möchte, und wann ich zukünftig diese Rollen vermeiden möchte.

Buch Tao Te Puh
Tao Te Puh

Klappentext:
Was für ein Puh? Was für ein Tao? Das Tao Te Puh, in dem uns enthüllt wird, daß einer der größten chinesischen taoistischen Meister nicht etwa ein Chinese ist – auch kein altehrwürdiger Philosoph, sondern wirklich und wahrhaftig kein anderer als der absichtslos in sich ruhende, stille, einfältige kleine Bär.

Tao Te Puh im Synthesis Verlag